Viele Pferde bekommen heute Mineralmischungen, Zusatzfutter oder sogenannte „Leistungsbooster“. Doch trotz engagierter Fütterung zeigen manche Pferde weiterhin Leistungsprobleme, Müdigkeit oder gesundheitliche Auffälligkeiten. Der Grund liegt oft nicht in einem einfachen Mangel, sondern in einem Ungleichgewicht von Mineralstoffen und Spurenelementen.
Im neuen Beitrag der Reihe „Die homöopathische Sprechstunde“ erklären Dr. Petra Weiermayer, Dr. Barbara Wieser und Dr. Erich Scherr, warum Mineralstoffe wie Selen, Zink, Magnesium, Eisen oder Kupfer für Stoffwechsel, Muskulatur, Immunsystem und Leistungsfähigkeit des Pferdes unverzichtbar sind – und weshalb „mehr“ nicht automatisch „besser“ bedeutet.

Der Artikel zeigt unter anderem:
• warum Heu die Grundlage jeder Mineralstoffversorgung bleibt
• wie sich Mängel etwa durch Müdigkeit, Muskelprobleme oder schlechtes Hufwachstum zeigen können
• weshalb Blutuntersuchungen und Heuanalysen wichtig sind, bevor man ergänzt
• und warum das Zusammenspiel der Mineralstoffe entscheidender ist als die Menge einzelner Elemente.

Ein zentraler Gedanke der Dr. Barbara Wieser, Dr. Petra Weiermayer und Dr. Erich Scherr: Eine gezielte, bedarfsgerechte Ergänzung ist meist sinnvoller als pauschale Zusatzfütterung.

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