Geschichte der ÖGVH

In Österreich wurde 1971 die Arbeitsgemeinschaft für Homöopathie und Akupunktur (AHA) gegründet, aus der dann am 11. Juni 1994 die Österreichische Gesellschaft für Veterinärmedizinische Homöopathie (ÖGVH) hervorging.

Sie hat auch die Aufgabe der Ausbildung der Studenten und der an der Homöopathie interessierten Tierärzte übernommen.

1995 wurde die Ausbildung zum Fachtierarzt für Veterinärmedizinische Homöopathie durch die Deligiertenversammlung der Tierärzte Österreichs beschlossen.

Veterinärhomöopathen haben eine mehrjährige Spezialausbildung in Theorie und Praxis zu absolvieren. Die ÖGVH verleiht Tierärzten, die eine Prüfung durch die ÖGVH bestanden haben, das Diplom für Veterinär-Homöopathie.

Daneben gibt es für derartig ausgebildete Tierärzte noch den von der Bundeskammer der Tierärzte Österreichs verliehene Titel des Fachtierarztes für Homöopathie, welcher an das Doktorat gebunden ist.

Nur solcherart ausgebildete Tierärzte dürfen sich als Veterinärhomöopathen bezeichnen und diese Bezeichnung in der Praxis führen.

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